Wir sind erfolgreich umgezogen!

Liebe Patientinnen und liebe Patienten!

Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen!

Die gastroenterologische Praxis ist umgezogen!

Sie finden uns im Gewerbegebiet  Königswinter Oberdollendorf.

 

Die Adresse lautet:

Im Mühlenbruch 12
53639 Königswinter (Dollendorf)

Telefon: 02223-90973-0

 

 

Neben der großen Zahl gesetzlich versicherter Patienten versorgt unser Team an speziellen Terminen natürlich auch Privatpatienten.

 

Um den Ablauf ggf. etwas reibungsloser zu gestalten, können sich Privatpatienten in der privatärztlichen Sprechstunde von  Herrn  Dr. med. Michael Vogt   gern vorstellen,  wenn Sie folgende Nummer wählen:    0.22.23-90.97.322

 

Fachpraxis für Gastroenterologie am Siebengebirge

 

Magen | Darm | Enddarm | Leber | Galle | Endoskopie | Innere Medizin

 

 

Es entspricht unserem Verständnis von umfassender Medizin, vor Therapieempfehlungen und Behandlungen den Ratsuchenden persönlich kennenzulernen. Nach unserer Erfahrung ist es hilfreich, ein Gefühl für Person und Lebenssituation des Einzelnen zu entwickeln. Ein telefonischer oder e-Mail-Kontakt lässt dies kaum zu. Haben Sie daher bitte Verständnis dafür, dass wir reine eMail-Anfragen im Erstkontakt nicht beantworten können, es sei denn, eine solche Kommunikation wurde vorher in einem persönlichen Gespräch vereinbart.

Koloskopie schützt vor Darmkrebs

„Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte sehen sich durch die Erfolgszahlen, die Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums auf der Basis von mehr als 4,4 Millionen Datensätzen des Koloskopieregisters ermittelt haben, in ihrem Engagement für die Darmkrebsvorsorge bestätigt", sagt Verbandssprecherin Dr. Dagmar Mainz.

„Die Koloskopie kann nicht nur Krebsfälle so früh erkennen, dass sie geheilt werden können. Sie trägt tatsächlich dazu bei, Krebs zu verhindern!"

Nach den jüngsten Zahlen konnten durch die Vorsorge-Darmspiegelung in den ersten zehn Jahren des gesetzlich geregelten Screening-Programms rund 180.000 Darmkrebserkrankungen verhindert werden. Einem von 28 untersuchten Menschen konnte die Erkrankung an Darmkrebs erspart bleiben.

Der Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng) hat sich von Anfang an dafür eingesetzt, dass die Koloskopie hohen Standards genügen muss, dass die untersuchenden Ärzte über entsprechende Qualifikationen verfügen und dass beides dokumentiert, kontrolliert und evaluiert werden muss. „Nach zehn Jahren sehen wir nun, dass sich diese Investitionen gelohnt haben", sagt Dr. Mainz.

Studien zeigen auch, dass die Zahl der verhinderten Neuerkrankungen deutlich höher liegen könnte, wenn mehr Menschen das Angebot der Vorsorge-Koloskopie nutzen würden. Aufgrund der zu geringen Teilnahme am Screening-Programm, wird immer noch fast jeder zweite Darmkrebs-Patient erst spät diagnostiziert. „Wir dürfen in unseren Bemühungen, die Menschen zur Vorsorge zu motivieren, nicht nachlassen".  (24.11.2014)