Morbus Crohn

 

Morbus Crohn

 

Der Begriff „Morbus Crohn" ist nach seinem Entdecker, dem amerikanischen Gastroenterologen Burrill B. Crohn benannt.

 

Lokalisation:

Anders als bei der Colitis ulcerosa kann der Magen-Darm-Trakt, vom Mund bis zum After, betroffen sein. Typischerweise sind aber die entzündlichen Darmveränderungen im letzten Abschnitt des Dünndarms, am Übergang zum Dickdarm und im ersten Dickdarmabschnitt zu finden. Häufig liegen erkrankte Abschnitte zwischen gesunden Darmabschnitten. Dabei können alle Wandschichten des Darmes von der Entzündung betroffen sein.

Wenn die Erkrankung auf den Dickdarm und Enddarm übergreift, können sich schwer abheilende Fisteln und immer wieder auftretende Abszesse im Analbereich einstellen.

 

Wer ist betroffen?

Der Morbus Crohn kann bei beide Geschlechter in jedem Lebensalter, also auch bereits bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten. Meist manifestiert sich die Erkrankung aber im jugendlichen Erwachsenenalter (14 – 40 Jahre).

 

 

Welche Beschwerden können darauf hinweisen?

In vielen Fällen entwickelt sich ein Morbus Crohn langsam und macht sehr uncharakteristische Beschwerden. Neben allgemeinen Krankheitszeichen, wie Leistungsabfall, Müdigkeit, Appetitverlust und gelegentlich Fieber, sind die wesentlichen Krankheitszeichen direkt auf den Darm zu beziehen.

Bauchschmerzen, Durchfälle (in schweren Fällen 10 bis 15 pro Tag), eine ungewollte Gewichtsabnahme sind ebenfalls Symptome, mit denen der Morbus Crohn sich bemerkbar macht.  Da mit den blutigen Stühlen stets Eisen verloren geht, fehlt dem Knochenmark das notwendige Eisen zur Blutneubildung. Es entsteht also eine sogenannte Eisenmangelanämie.

 

Die Beschwerden können langsam schleichend auftreten, weshalb die Krankheit nicht immer gleich als solche erkannt wird. Manchmal wird erst nach Jahren, wenn bereits Komplikationen wie Fisteln im Afterbereich oder Einengungen (Stenosen) des Darmlumens auftreten ein Morbus Crohn diagnostiziert.


Häufiger als bei der Colitis ulcerosa können beim Morbus Crohn Krankheitserscheinungen auch an anderen Organsystemen auftreten, die auch als extraintestinale Manifestationen bezeichnet werden ("Crohnbefall außerhalb des Magen-Darmtraktes"). So kann es zu Augenentzündungen (insbesondere der Regenbogenhaut und der Bindehaut) sowie Hautveränderungen (schmerzhaften, rötlich verfärbten Läsionen) kommen (Erythema nodosum, seltener Pyoderma gangraenosum). Außerdem kann es zu wiederkehrende Entzündungen an den Gelenken der Extremitäten sowie der Wirbelsäule und selten zu entzündlichen Veränderungen an den Gallengängen  kommen. Jeder 10. Patient entwickelt Nierensteine (Calciumoxalatsteine). Außerdem sind  erkrankungsbedingt häufig Vitaminmangelzustände (Vit D., Vit. K, Vit. B-12, Zink etc. pp) und Eisenmangel nachweisbar. Insgesamt kann der Morbus Crohn als wesentlich komplexere Erkrankung verstanden werden, als es bei der Colitis ulcerosa zu sein scheint.

 

Der Krankheitsverlauf ist nicht kontinuierlich. Der Morbus Crohn tritt schubweise auf und ist von mehr oder weniger langen, symptomfreien Intervallen unterbrochen.

 

Patienten mit Morbus Crohn des Colons (Dickdarms) haben, wenn die Krankheit über viele Jahre besteht (über 10 Jahre), ein erhöhtes Risiko, einen Dickdarmkrebs zu bekommen. Daher sollten sich Patienten mit einem Morbus Crohn des Colons alle 1 – 2 Jahre koloskopisch untersuchen lassen.

 

Einige Mechanismen der Erkrankung

Den genauen Grund, warum einige Menschen einen Morbus Crohn entwickeln, kennen die Wissenschaftler noch nicht. Es mehren sich aber Hinweise dafür, dass eine genetische Veranlagung, Umweltfaktoren und das Immunsystem an der Entstehung beteiligt sind. Man spricht von einem multifaktoriellen Geschehen.

Das Verdauungssystem bildet mit seiner Größe (Oberfläche von etwa einem Fußballfeld) eigentlich die entscheidende Grenze zwischen dem körperinneren und der Außenwelt. Daher ist der Verdauungstrakt mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Immunzellen ausgestattet.  Diese gehören zu den Abwehrzellen, die das Eindringen schädigender Bakterien, Viren, Gifte, Fremdeiweiße oder anderer Stoffe in das Körperinnere verhindern.

Diese Abwehrzellen sind bei Patienten mit Morbus Crohn in der Darmschleimhaut vermehrt und aktiviert. Sie produzieren zu viele entzündungsfördernde und zu wenige entzündungshemmende Hormone wie z.B. die Cytokine (Botenstoffe, Interleukine u.v.m.), Defensine (Abwehrstoffe), Schutzschleim (Mucus) und spezieller Abwehrzellen (z.B. T-Zellen).

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa entstehen prinzipiell durch verschiedene Störungen der lebenswichtigen Barriere, die die Darmwand darstellt. Die innerste Schicht der Darmwand ist die Darmschleimhaut. Sie dient als Schutzschild gegenüber Bakterien oder anderen Keimen. Bei Crohn- oder Colitis-Patienten ist die Darmschleimhaut porös. Dadurch gelangen die im Darm zahlreich vorhandenen Bakterien teilweise in die Darmwand hinein.

Weil sie dort nicht hingehören, reagiert das Immunsystem auf die Fremdkörper und aktiviert Entzündungsstoffe, um die Bakterien in der Darmwand durch Entzündung unschädlich zu machen. Bei CED-Patienten funktioniert die Regulierung diese Entzündungsreaktion jedoch nicht mehr. Die andauernde Entzündung zerstört das Gewebe des Darms und der anderen Verdauungsorgane.

Als gesichert muss angesehen werden, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen, da der Morbus Crohn an Häufigkeit zunimmt und in den hochtechnisierten Ländern der Welt viel häufiger als in allen anderen Regionen vorkommt (Nord-Südgefälle auf dem Globus) . Die Rolle von psychischen Faktoren ist seit einiger Zeit widerlegt.  Die überwiegende Meinung ist, dass psychische Belastungen zwar einen Schub der bestehenden Erkrankung auslösen können, aber nicht ursächlich für das Entstehen der entzündlichen Darmerkrankung sind.

 

Diagnosemöglichkeiten

Der Arzt wird den Patienten zunächst untersuchen, d.h. seinen Bauch abtasten, abklopfen und den Enddarm austasten. Blutuntersuchungen können Entzündungsparameter und veränderte Blutwerte aufdecken. Eine wichtige Übersicht liefert die Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes. Hier können bereits stark befallene Darmabschnitte identifiziert werden. Gesichert wird die Verdachtsdiagnose durch einen Indizienprozess. Die Beschwerden, die Stuhlkultur, Laborwerte, Ultraschall und die Darmspiegelung können die Diagnose anzeigen. Beweisend kann die Koloskopie mit Biopsieentnahme sein,  bei der der Untersucher mit Hilfe eines optischen Gerätes, das vom After her in den Darm geschoben wird, direkt die Darmschleimhaut begutachtet. Dadurch lassen sich entzündliche Veränderungen und Geschwüre direkt erkennen und in ihrer Ausprägung und Lokalisation bewerten. Desweiteren können zusätzliche Untersuchungen wie Röntgenuntersuchung, Computertomografie und MRT nötig sein.

Therapieformen

Ziel der Behandlung ist es, eine Linderung der Beschwerden zu erwirken, die Entzündungsaktivität zu dämpfen und für ein langes, beschwerdefreies Intervall (Remission) zu sorgen.

 

Der Krankheitsverlauf ist nicht kontinuierlich. Der Morbus Crohn tritt schubweise auf und ist von mehr oder weniger langen, symptomfreien Intervallen unterbrochen.

 

Eine einheitliche Diät für Morbus Crohn-Patienten ist daher nicht bekannt. Trotzdem wurden einige Richtlinien für die Ernährung festgesetzt, die dem Patienten helfen, Ernährungsfehler zu vermeiden. Stark blähende Nahrungsmittel sollten möglichst nicht auf den Speisezettel des Morbus Crohn-Patienten. Sogenannte pflanzliche Faserstoffe unterstützen jedoch die geregelte Darmfunktion. Probiotische Präparate, Eisen, Zink, Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin D, ggf. Grünteeextrakte werden teilweise zusätzlich erforderlich.


Im akuten Schub sind häufig Kortisonpräparate notwendig. Mit dem Wirkstoff Budesonid steht ein besonders gut verträgliches Kortison zur Verfügung, welches lokal an der Darmschleimhaut wirkt. Der Wirkstoff wird im unteren Dünndarm freigesetzt, also dort, wo sich die Entzündung hauptsächlich abspielt. Sie zirkuliert nur in minimaler Menge im Blut und der Organismus wird nur wenig belastet. Das erklärt, warum unter Budesonid deutlich seltener Nebenwirkungen auftreten als unter den klassischen Kortikoiden.Wenn nicht nur der Dünndarm, sondern zugleich der Dickdarm von der Entzündung betroffen ist, wird häufig auch hochdosiert mit Mesalazin behandelt.

 

Läßt sich mit Kortikoiden und Mesalazin keine Remission erzielen, werden Immunsuppressiva, hier vor allem der Wirkstoff Azathioprin, 6-Mercaptopurin und Methotrexat eingesetzt. Immunsuppressiva unterstützen die entzündungshemmende Wirkung der Kortikoide und helfen diese einzusparen.

 

Anti-TNFα-monoklonale Antikörper werden eingesetzt, wenn alle anderen Wirkstoffe nicht zum Erfolg führen oder sogar auch sofort, wenn Patienten schlechte Prognosekriterien mitbringen, die ganz eindeutig einen komplizierten Verlauf anzeigen. Sie sind in der Lage eine Schleimhautheilung zu erzielen und werden deshalb in Zukunft zunehmend häufiger in frühen Krankheitsstadien eingesetzt.Durch die Behandlung mit den verschiedenen Medikamenten lässt sich das erneute Aufflackern der Entzündung nur hinauszögern, ganz verhindern lässt sich ein erneuter Schub in aller Regel nicht.


Operationen sind beim Morbus Crohn häufig erforderlich, wenn es zur Ausbildung von Komplikationen wie Fisteln oder Darmverengungen (Stenosen) kommt. Es wird immer darmerhaltend operiert, denn eine Entfernung des entzündeten Darmbereichs würde nicht zu einer Heilung führen, da die Entzündung sich in andere Regionen des Magen-Darm-Traktes verlagern kann.

 

Die wichtigste Information für die Ärztin oder den Arzt in der täglichen Praxis sind die Beschwerden und ihre Auswirkungen auf den Alltag. Es lohnt sich also, ein Wochenprotokoll anfertigen zu lassen mit Angaben über die Stuhlganghäufigkeit, den Stuhlzustand wie hart, weich oder wässrig (Konsistenz), Blutbeimengungen zum Stuhl, Bauchschmerzen, Allgemeinbefinden, Gewicht und Körpertemperatur.

Colitis ulcerosa

Colitis Ulcerosa

Symptome und Krankheitsverlauf

Der Begriff „Colitis ulcerosa“ umschreibt eine entzündliche Geschwürbildung im Dickdarm. Die Erkrankung beginnt im Mastdarm und kann von dort kontinuierlich auf die vorderen Abschnitte des Dickdarms fortschreiten. Die Entzündung ist auf die oberflächlichen Schichten der Darmwand begrenzt. Durchfälle, Bauchschmerzen bei der Stuhlentleerung sowie Blut und Schleim im Stuhl sind die auffälligsten Beschwerden der Colitis ulcerosa. In schweren Fällen kann Fieber auftreten und es kommt zu Eiweißverlusten und zur Gewichtsabnahme.Manche Betroffenen fühlen sich in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und klagen über Müdigkeit und Appetitverlust. In seltenen Fällen können auch Entzündungen an anderen Organen auftreten, wie beispielsweise an den Gelenken, im Bereich der Wirbelsäule oder in den Gallengängen. Parallel zur Colitis ulcerosa kann es auch zu einer cholestatischen Lebererkrankung, der sogenannten primär sklerosierenden Cholangitis (PSC) kommen.

Mechanismen der Erkrankung

Das Verdauungssystem bildet mit seiner Größe (Oberfläche von etwa einem Fußballfeld) eigentlich die entscheidende Grenze zwischen dem körperinneren und der Außenwelt. Daher ist der Verdauungstrakt mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Immunzellen ausgestattet.  Diese gehören zu den Abwehrzellen, die das Eindringen schädigender Bakterien, Viren, Gifte, Fremdeiweiße oder anderer Stoffe in das Körperinnere verhindern.

Diese Abwehrzellen sind bei Patienten mit Colitis ulserosa in der Darmschleimhaut vermehrt und aktiviert. Sie produzieren zu viele entzündungsfördernde und zu wenige entzündungshemmende Hormone wie z.B. die Cytokine (Botenstoffe, Interleukine u.v.m.), Defensine (Abwehrstoffe), Schutzschleim (Mucus) und spezieller Abwehrzellen (z.B. T-Zellen).

Colitis ulcerosa entsteht prinzipiell durch verschiedene Störungen der lebenswichtigen Barriere, die die Darmwand darstellt. Die innerste Schicht der Darmwand ist die Darmschleimhaut. Sie dient als Schutzschild gegenüber Bakterien oder anderen Keimen. Bei Colitis-Patienten ist die Darmschleimhaut porös. Dadurch gelangen die im Darm zahlreich vorhandenen Bakterien teilweise in die Darmwand hinein.

Weil sie dort nicht hingehören, reagiert das Immunsystem auf die Fremdkörper und aktiviert Entzündungsstoffe, um die Bakterien in der Darmwand durch Entzündung unschädlich zu machen. Bei CED-Patienten funktioniert die Regulierung diese Entzündungsreaktion jedoch nicht mehr. Die andauernde Entzündung zerstört das Gewebe des Darms und der anderen Verdauungsorgane.

Als gesichert muss angesehen werden, dass Umwelteinflüsse eine Rolle spielen, da die Colitis an Häufigkeit zunimmt und in den hochtechnisierten Ländern der Welt viel häufiger als in allen anderen Regionen vorkommt (Nord-Südgefälle auf dem Globus) . Die Rolle von psychischen Faktoren ist seit einiger Zeit widerlegt.  Die überwiegende Meinung ist, dass psychische Belastungen zwar einen Schub der bestehenden Erkrankung auslösen können, aber nicht ursächlich für das Entstehen der entzündlichen Darmerkrankung sind.



Diagnosemöglichkeiten

Der Arzt wird den Patienten zunächst untersuchen, d.h. seinen Bauch abtasten, abklopfen und den Enddarm austasten. Blutuntersuchungen können Entzündungsparameter und veränderte Blutwerte aufdecken. Eine wichtige Übersicht liefert die Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes. Hier können manchmal bereits entzündete Abschnitte identifiziert werden. Gesichert wird die Verdachtsdiagnose durch die Darmspiegelung (Koloskopie), bei der der Untersucher mit Hilfe eines optischen Gerätes, das vom After her in den Darm geschoben wird, direkt die Darmschleimhaut begutachtet. Dadurch lassen sich entzündliche Veränderungen und Geschwüre direkt erkennen und in ihrer Ausprägung und Lokalisation bewerten. Desweiteren können zusätzliche Untersuchungen wie Röntgenuntersuchung oder eine Computertomografie in Einzelfällen erforderlich werden.

Therapieformen

Ziel der Behandlung ist es, die Symptome zu bessern und einen Rückfall (Rezidiv) zu verhindern. Bei leicht- bis mittelschweren Entzündungsschüben wird Mesalazin (5-Aminosalicylsäure) eingesetzt. Da die Entzündung meist im unteren Darmbereich lokalisiert ist, kann, zusätzlich zur Anwendung von Tabletten oder Granulat, die Behandlung mit Zäpfchen, Einläufen oder Schaumpräparaten sinnvoll sein.


Die Medikamente müssen langfristig, auch nach Abklingen der Symptome, genommen werden. Dabei hat sich die dauerhafte Gabe von Mesalazin als Verhütung eines neuen Krankheitsschubes bewährt. Die Einnahme von Mesalazin verringert auch das Risiko, an einem durch die Colitis-Karzinom zu erkanken. Bei schweren Verläufen der Erkrankung ist in der Regel eine zeitlich befristete Behandlung mit Cortison-Präparaten sinnvoll. Wenn diese die Symptomatik nicht bessern, werden Medikamente angewandt, die die Immunreaktion reduzieren wie Azathioprin, 6-Mercaptopurin oder Cyclosporin.
Anti-TNFα-monoklonale Antikörper werden eingesetzt werden, wenn alle anderen Wirkstoffe nicht zum Erfolg führen oder bereits sehr schwere Entzündungsstadien vorliegen. Sie sind in der Lage eine Schleimhautheilung zu erzielen und werden deshalb in Zukunft zunehmend häufiger in frühen Krankheitsstadien eingesetzt. Wenn dem Patienten durch die medikamentöse Therapie nicht geholfen werden kann, ist eine Operation mit Entfernung des Dickdarms (Prokto-Muco-Kolektomie) möglich.  Die Entfernung des Dickdarms kommt einer Heilung der Colitis ulcerosa gleich. In Skandinavien werden ca. 80% der colitis ulcerosa-Patienten kolektomiert.

Infektiöse Durchfallerkrankungen

  • Infektioese-Durchfall-WEB.pdf Immer müssen bei einem mutmaßlichen CED-Schub auch infektiöse Durchfallerkrankungen bedacht und auch gezielt ausgeschlossen werden.

Broschüren: Informationen für CED

Links: weitere Information über CED

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) und Selbsthilfe:

Kompetenznetz für Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Forschungsverbund von Fachkliniken, niedergelassenen Ärzten und universitären Instituten, die auf die Erforschung der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn und Colitis ulcerosa spezialisiert sind. Hier finden Ärzte und Patienten Informationen über die Erkrankung (CED), Adressen, Selbsthilfegruppen und Medikamenteinformationen für Patienten.

www.dccv.de

Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung - DCCV - e.V.
Bundesverband für chronisch entzündliche Erkrankungen des Verdauungstraktes
Reinhardtstraße 18
10117 Berlin
Telefon: 030 2000 392 0
Telefax: 030 2000 392 87
info@dccv.de

 

über den DCCV finden Sie Informationen über verschiedene Medikamente:

https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/medizinische-grundlagen/basiswissen/wirkstoffgruppen-medikamente/biologika/

 


www.kompetenznetz-ced.de

Forum für Patienten und Ärzte. Wissenschaftlich begleitet, unabhängig. Anfragen von Patienten und Ärzten werden beantwortet. Aktuelle Inormationen zu Neuigkeiten oder Terminen um CED.

Auch unsere Praxis ist Miglied im Kompetenznetz!

 

http://www.dgvs.de/leitlinien/

Hier sind die Deutschen Leitlinien zur Therapie niedergelegt.

 

endoskopiebilder.de/morbus_crohn_klassifikation.html

Endoskopiebilder und Informationen des Albertinen-Hospitals.

 


http://www.ced-alleswasgeht.de/leben_schwangerschaft.php

Vieless über Schwangerschaft und CED. Dazu siehe bitte auch die Links, die von uns unter CED gelistet sind.

 

www.oemccv.or.at

Österreichische Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung.

 

Umfassende englischsprachige Informationen über M. Crohn und über Colitis ulcerosa.

www.acg.gi.org/patients/patientinfo/ibd.asp

www.healingwell.com/ibd/

www.ibdcrohns.about.com/od/irritablebowelsyndrome/

 

Kalkulator zur Errechnung des CDAI (Crohn's Disease Activity Index). Er gilt nur für nicht operierte Crohn-Patienten.

http://www.med-online.com/budosan/cdai/colitis.htm

http://www.ibdjohn.com/cdai/

 

 

Immunsuppression

Broschüren zur Impfung

Impfungen bei CED

Impfung unter Immunsuppression

 

dgrh.de/1652.html

(bitte anklicken)

 

Sehr gute Seite der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

Hier können die immunsuppressiven Medikamente im Hinblick auf Impfrisiken überprüft werden. Dafür werden übersichtliche Tabellen bereitgestellt.